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Deutschsprachige Artikel
Die Opposition macht gegen Chávez mobil
Geschrieben von: Gerhard Dilger Dienstag, den 09. Februar 2010 um 09:21 Uhr
Venezuelas Präsident polarisiert auch in der WirtschaftskriseAls Hugo Chávez vergangene Woche den 11. Jahrestag seiner Amtseinführung als Präsident Venezuelas feierte, sagte er: »Mir gefällt diese Zahl 11, ich bin 55 Jahre, davon 11 als Präsident. In 11 Jahren bin ich 66 und, so Gott will, 22 davon als Präsident«. Die Opposition hingegen träumt schon heute von einem Land ohne Chávez.
http://www.neues-deutschland.de/artikel/164687.die-opposition-macht-gegen-chavez-mobil.html
Den Kapitalismus aufgeben
Geschrieben von: Manola Romalo Sonntag, den 31. Januar 2010 um 10:20 Uhr
Interview mit dem politischen Denker Atilio Boron über den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" zur Rettung der Welthttp://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31882/1.html
Der Soziologe Dr. Atilio Boron, Professor für politische Theorie an der Universität in Buenos Aires, ist ein international bekannter radikaler politischer Autor. Für seine "unermüdliche Mitwirkung an der Einheit und Integration der Länder Lateinamerikas" verlieh ihm die UNESCO am 17. Juli 2009 den "internationalen Preis José Martí". Atilio Boron leitet das Lateinamerikanische Fernstudienprogramm für Sozialwissenschaften, um nach eigenen Angaben Studenten und Volksorganisationen den Zugang zu den "besten aktuellen kritischen Gedanken" zu ermöglichen.
Tote bei Unruhen in Venezuela
Geschrieben von: Harald Neuber Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 10:22 Uhr
Regierung beklagt gezielte AngriffeZwei tote Demonstranten und über 20 zum Teil schwer verletzte Polizisten – so lautet die vorläufige blutige Bilanz nach Demonstrationen in der venezolanischen Universitätsstadt Mérida. Derweil hat Staatschef Hugo Chávez den sechsten Vizepräsidenten in rund zehn Jahren Amtszeit ernannt. Landwirtschaftsminister Elías Jaua Milano (40) wird Nachfolger des überraschend zurückgetretenen Verteidigungsministers Ramón Carrizalez.
http://www.neues-deutschland.de/artikel/163904.tote-bei-unruhen-in-venezuela.html
Kampfjets über dem Amazonas
Geschrieben von: Benjamin Beutler Montag, den 21. September 2009 um 17:39 Uhr
Lateinamerika rüstet auf: Binnen eines Jahrzehnts haben sich die Militärausgaben mehr als verdoppelt. Die politischen Konflikte werden dadurch brisanterhttp://www.freitag.de/politik/0938-brasilien-aufruestung-venezuela
Bedrohung aus Kolumbien
Geschrieben von: Harald Neuber Sonntag, den 20. September 2009 um 17:35 Uhr
Erneut rechtsgerichtete Paramilitärs aus Nachbarland in Venezuela festgenommen. Milizen streben “soziale Säuberung” anhttp://www.radio-utopie.de/2009/09/20/bedrohung-aus-kolumbien/
Zum wiederholten Male sind in Venezuela Mitglieder rechtsgerichteter Milizen aus dem Nachbarland Kolumbien festgesetzt worden.
Soldaten der venezolanischen Nationalgarde nahmen gegen Ende der Woche zwei Paramilitärs im Ort San Antonio fest, als sie Propagandaflugblätter verteilten. Darin sei eine “sozialer Säuberung” in der Region angekündigt worden. Die Milizionäre gehörten einer Gruppierung an, die Kleinhändler erpresst hatte, erklärte der Kommandeur des 11. Kommandos der Nationalgarde, Oberstleutnant Héctor Hernández.
China plant 16 Mrd. USD Investition in Venezuela
Geschrieben von: Elke Donnerstag, den 17. September 2009 um 17:33 Uhr
(www.emfis.com) Der venezolanische Präsident Hugo Chavez erwartet, dass China 16 Mrd. USD investieren werde, um die Ölproduktion des Landes zu steigern. Chavez sagte, dass damit die Abhängigkeit von den USA reduziert und die Handelsbeziehungen zu anderen Ländern verbessert werden sollen.
Vertreter beider Nationen hätten sich dazu getroffen, ein Vertrag dazu werde im Oktober unterzeichnet, so Chavez gestern im venezolanischen Fernsehen.
Erst vergangene Woche hatten russische und venezolanische Unternehmen einen Investitionsvertrag mit einem Umfang von 20 Mrd. USD unterzeichnet.
Chávez-Rundreise förderte Beziehungen
Geschrieben von: M. Daniljuk Sonntag, den 13. September 2009 um 17:31 Uhr
Venezuelas Präsident zieht positive Bilanz seiner globalen Tour. Zuletzt besuchte er Spanienhttp://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/sep/gira_293847_internacional/
Caracas. Nachdem Hugo Chávez von seiner internationalen Rundreise zurückkehrt ist, zog er gestern eine positive Bilanz: "Es waren Begegnungen unter Gleichen. Die Zeiten als es in der Beziehung von Lateinamerika zum Rest Welt Untergebene und Vorgesetzte gab, sind vorbei." Auf der Tour hatte er verschiedene Länder in Afrika, Asien, dem mittleren Osten und Europa besucht und eine Reihe von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Abkommen geschlossen.
Venezuela steht heißer Herbst bevor
Geschrieben von: Miguel Lozano (Prensa Latina/ND) Dienstag, den 08. September 2009 um 17:26 Uhr
Gegner von Präsident Hugo Chávez scheinen auf Gewalt und Destabilisierung zu setzenhttp://www.neues-deutschland.de/artikel/155338.venezuela-steht-heisser-herbst-bevor.html
Übersetzung: Harald Neuber
Angesichts ihres Unvermögens, Präsident Hugo Chávez in Wahlen zu besiegen, organisiert Venezuelas Opposition immer häufiger Straßenproteste. Den Absichtserklärungen der Regierungsgegner zufolge sollen die Demonstrationen friedlich verlaufen. Dennoch scheint dem südamerikanischen Land ein heißer Herbst bevorzustehen – gewaltsame Auseinandersetzungen eingeschlossen.
Streit um sieben US-Militärstützpunkte
Geschrieben von: Harald Neuber Freitag, den 04. September 2009 um 17:21 Uhr
Die USA wollen die Präsenz ihrer Armee in Kolumbien massiv ausbauen. Doch in Südamerika regt sich Widerstand gegen die Militarisierunghttp://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31066/1.html
Es sollte eine "neue Ära" in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Lateinamerika eingeläutet werden, versprach US-Präsident Barack Obama noch im April auf dem Amerika-Gipfel in Trinidad und Tobago ([local] Freundschaftsoffensive in Amerika). Wenige Monate später ist von dieser angekündigten Zäsur nichts mehr zu spüren. Stattdessen wächst in Lateinamerika der Widerstand gegen die Aufstockung der US-amerikanischen Militärpräsenz im Bürgerkriegsland Kolumbien. Dort sollen Washingtons Soldaten sieben neue Militärbasen beziehen. Statt den bisher 600 könnten dann bis zu 1.400 US-Soldaten in Kolumbien stationiert werden. Das entsprechende Abkommen hatte die rechtsgerichtete Staatsführung von Präsident Alvaro Uribe ohne Rücksprache mit anderen Staaten der Region verhandelt.
Kubas Botschafter – Eine Klasse für sich
Geschrieben von: Ingo Niebel Sonntag, den 30. August 2009 um 17:18 Uhr
Der scheidende kubanische Vertreter in Caracas erhält hohe venezolanische Auszeichnunghttp://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/Kuba-261789-Botschafter-in-Venezuela/
Caracas. Kubas Botschafter sind eine Klasse für sich. Im Gegensatz zu vielen anderen Diplomaten legen sie nicht nur die für die Profession typische Gewandtheit und Zurückhaltung an den Tag, sondern sie verfügen auch über eine ausgesprochene Prinzipientreue, Standhaftigkeit und Zivilcourage, wenn es hart auf hart kommt.
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