Nach Jahrgängen: Deutschsprachiges

Nach Jahrgängen: junge Welt

Deutschsprachiges 2009

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Kampfjets über dem Amazonas

Geschrieben von: Benjamin Beutler Montag, den 21. September 2009 um 17:39 Uhr

Lateinamerika rüstet auf: Binnen eines Jahrzehnts haben sich die Militärausgaben mehr als verdoppelt. Die politischen Konflikte werden dadurch brisanter
http://www.freitag.de/politik/0938-brasilien-aufruestung-venezuela

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Bedrohung aus Kolumbien

Geschrieben von: Harald Neuber Sonntag, den 20. September 2009 um 17:35 Uhr

Erneut rechtsgerichtete Paramilitärs aus Nachbarland in Venezuela festgenommen. Milizen streben “soziale Säuberung” an
http://www.radio-utopie.de/2009/09/20/bedrohung-aus-kolumbien/
Zum wiederholten Male sind in Venezuela Mitglieder rechtsgerichteter Milizen aus dem Nachbarland Kolumbien festgesetzt worden.

Soldaten der venezolanischen Nationalgarde nahmen gegen Ende der Woche zwei Paramilitärs im Ort San Antonio fest, als sie Propagandaflugblätter verteilten. Darin sei eine “sozialer Säuberung” in der Region angekündigt worden. Die Milizionäre gehörten einer Gruppierung an, die Kleinhändler erpresst hatte, erklärte der Kommandeur des 11. Kommandos der Nationalgarde, Oberstleutnant Héctor Hernández.
 

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China plant 16 Mrd. USD Investition in Venezuela

Geschrieben von: Elke Donnerstag, den 17. September 2009 um 17:33 Uhr

(www.emfis.com) Der venezolanische Präsident Hugo Chavez erwartet, dass China 16 Mrd. USD investieren werde, um die Ölproduktion des Landes zu steigern. Chavez sagte, dass damit die Abhängigkeit von den USA reduziert und die Handelsbeziehungen zu anderen Ländern verbessert werden sollen.

Vertreter beider Nationen hätten sich dazu getroffen, ein Vertrag dazu werde im Oktober unterzeichnet, so Chavez gestern im venezolanischen Fernsehen.

Erst vergangene Woche hatten russische und venezolanische Unternehmen einen Investitionsvertrag mit einem Umfang von 20 Mrd. USD unterzeichnet.

 

http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffnews/beitrag/id/China_plant_16_Mrd_USD_Investition_in_Venezuela_ID81991.html

 

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Chávez-Rundreise förderte Beziehungen

Geschrieben von: M. Daniljuk Sonntag, den 13. September 2009 um 17:31 Uhr

Venezuelas Präsident zieht positive Bilanz seiner globalen Tour. Zuletzt besuchte er Spanien
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/sep/gira_293847_internacional/
Caracas. Nachdem Hugo Chávez von seiner internationalen Rundreise zurückkehrt ist, zog er gestern eine positive Bilanz: "Es waren Begegnungen unter Gleichen. Die Zeiten als es in der Beziehung von Lateinamerika zum Rest Welt Untergebene und Vorgesetzte gab, sind vorbei." Auf der Tour hatte er verschiedene Länder in Afrika, Asien, dem mittleren Osten und Europa besucht und eine Reihe von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Abkommen geschlossen.
 

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Venezuela steht heißer Herbst bevor

Geschrieben von: Miguel Lozano (Prensa Latina/ND) Dienstag, den 08. September 2009 um 17:26 Uhr

Gegner von Präsident Hugo Chávez scheinen auf Gewalt und Destabilisierung zu setzen
http://www.neues-deutschland.de/artikel/155338.venezuela-steht-heisser-herbst-bevor.html
Übersetzung: Harald Neuber

Angesichts ihres Unvermögens, Präsident Hugo Chávez in Wahlen zu besiegen, organisiert Venezuelas Opposition immer häufiger Straßenproteste. Den Absichtserklärungen der Regierungsgegner zufolge sollen die Demonstrationen friedlich verlaufen. Dennoch scheint dem südamerikanischen Land ein heißer Herbst bevorzustehen – gewaltsame Auseinandersetzungen eingeschlossen.

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Streit um sieben US-Militärstützpunkte

Geschrieben von: Harald Neuber Freitag, den 04. September 2009 um 17:21 Uhr

Die USA wollen die Präsenz ihrer Armee in Kolumbien massiv ausbauen. Doch in Südamerika regt sich Widerstand gegen die Militarisierung
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31066/1.html
Es sollte eine "neue Ära" in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Lateinamerika eingeläutet werden, versprach US-Präsident Barack Obama noch im April auf dem Amerika-Gipfel in Trinidad und Tobago ([local] Freundschaftsoffensive in Amerika). Wenige Monate später ist von dieser angekündigten Zäsur nichts mehr zu spüren. Stattdessen wächst in Lateinamerika der Widerstand gegen die Aufstockung der US-amerikanischen Militärpräsenz im Bürgerkriegsland Kolumbien. Dort sollen Washingtons Soldaten sieben neue Militärbasen beziehen. Statt den bisher 600 könnten dann bis zu 1.400 US-Soldaten in Kolumbien stationiert werden. Das entsprechende Abkommen hatte die rechtsgerichtete Staatsführung von Präsident Alvaro Uribe ohne Rücksprache mit anderen Staaten der Region verhandelt.
 

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Kubas Botschafter – Eine Klasse für sich

Geschrieben von: Ingo Niebel Sonntag, den 30. August 2009 um 17:18 Uhr

Der scheidende kubanische Vertreter in Caracas erhält hohe venezolanische Auszeichnung
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/Kuba-261789-Botschafter-in-Venezuela/
Caracas. Kubas Botschafter sind eine Klasse für sich. Im Gegensatz zu vielen anderen Diplomaten legen sie nicht nur die für die Profession typische Gewandtheit und Zurückhaltung an den Tag, sondern sie verfügen auch über eine ausgesprochene Prinzipientreue, Standhaftigkeit und Zivilcourage, wenn es hart auf hart kommt.
 

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FARC dementieren Waffenlieferungen aus Venezuela

Geschrieben von: Ingo Niebel Freitag, den 14. August 2009 um 17:13 Uhr

Oberbefehlshaber der Guerilla gibt kolumbianischer Zeitschrift ein Interview
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/Kolumbien-45124517-FARC1/
Bogotá. Die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) haben weder Waffenlieferungen aus Venezuela erhalten noch haben sie den Wahlkampf des ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa finanziert. Das sagte der Oberbefehlshaber der linken Guerilla, Guillermo León Sáenz alias "Alfonso Cano", in einem Internetinterview, das er mit der kolumbianischen Zeitschrift Cambio führte und das der lateinamerikanische Fernsehsender teleSur in zusammengefasster Form am gestrigen Donnerstag wiedergab.
 

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Venezuela stoppt Warenimporte aus Kolumbien und kauft zukünftig in Argentinien ein

Geschrieben von: Ingo Niebel Mittwoch, den 12. August 2009 um 17:09 Uhr

Adiós Bogotá
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/Kolumbien-3488290-Venezuela/
Caracas. Gute Nachrichten für Argentiniens innenpolitisch gebeutelte Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner beim Staatsbesuch in Venezuela: Ihr Amtskollege Hugo Chávez kündigte am Dienstag an, sein Land werde den Warenimport aus Kolumbien stoppen und ihn durch Einkäufe in Argentinien ersetzen.
 

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Clintons Interview mit dem "Priestermörder"

Geschrieben von: Ingo Niebel Freitag, den 10. Juli 2009 um 13:24 Uhr

Venezuela reagiert mit einem scharfen Kommuniqué auf die Äußerungen der US-Außenministerin Hillary Clinton
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/Clinton-3562878-globovison/

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